Norwegische Flagge auf 10 Jahre angehoben

8 Februar 2018
Generaldirektor für Schifffahrt und Schifffahrt, Olav Akselsen, hisst die norwegische Flagge während einer Flaggenwechselzeremonie (Foto: Helga Maria Sulen Sund / Sjøfartsdirektoratet)
Generaldirektor für Schifffahrt und Schifffahrt, Olav Akselsen, hisst die norwegische Flagge während einer Flaggenwechselzeremonie (Foto: Helga Maria Sulen Sund / Sjøfartsdirektoratet)

Bis Ende Januar waren 600 Schiffe im Norwegischen Internationalen Schiffsregister (NIS) registriert, was die höchste Anzahl an Schiffen seit 2008 darstellt.

Das Schiffsregister war bis 2015 vom Rückgang gekennzeichnet; Im Jahr 2014 gab es 522 Schiffe in den NUS.
Um den negativen Trend umzukehren, hat die norwegische Regierung mehrere Maßnahmen als Teil ihrer maritimen Strategie vorgestellt, die unter anderem die Handelsbeschränkungen für NIS-registrierte Schiffe lockerten und das Zuschussprogramm für die Beschäftigung norwegischer Seeleute verstärkten.
Infolgedessen können 54 der Schiffe, die seit dem 1. Januar 2016 in die NUS überführt wurden, direkt mit den Änderungen des Handelsgebiets verknüpft werden.
Die Bruttotonnage der NIS-registrierten Flotte beträgt nun über 15 Millionen, was einem Anstieg von 14,3 Prozent seit 2014 entspricht.
"Das sind gute Nachrichten für die gesamte maritime Industrie in Norwegen, und mit erhöhter Tonnage haben wir auch mehr Einfluss in internationalen maritimen Foren", erklärte der norwegische Generaldirektor für Schifffahrt und Navigation, Olav Akselsen. "Eine wachsende Flotte könnte auch Chancen für norwegische Seeleute bieten."
Der norwegische Minister für Handel und Industrie, Torbjørn Røe Isaksen, sagte: "Wir sind eine der führenden maritimen Nationen der Welt und haben lange und stolze Traditionen in der Schifffahrt. Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, den negativen Trend umzukehren, so dass mehr Reedereien die norwegische Flagge fliegen wollen. Dies zeigt, dass unsere Meerespolitik funktioniert. "
"Eine große norwegische Flotte ist wichtig, um Arbeitsplätze und unsere maritime Kompetenz zu sichern", fügte der Minister hinzu.
Kategorien: Nachrichten, Schiffe